MEGA/II/15/MEGA2-II-15-0071.html

VIERTES KAPITEL.
Wirkung des Umschlags auf die Profitrate.

❲Die Wirkung des Umschlags auf die Produktion von Mehrwerth, also auch von Profit, ist im zweiten Buch erörtert worden. Sie läßt sich kurz dahin zusammenfassen, daß in Folge der für den Umschlag erforderlichen Zeitdauer nicht das ganze Kapital gleichzeitig in der Produktion verwendet werden kann; daß also ein Theil des Kapitals fortwährend brach liegt, sei es in der Form von Geldkapital, von vorräthigen Rohstoffen, von fertigem, aber noch unverkauftem Waarenkapital, oder von noch nicht fälligen Schuldforderungen; daß das in der aktiven Produktion, also bei der Erzeugung und Aneignung von Mehrwerth thätige Kapital fortwährend um diesen Theil verkürzt, und der erzeugte und angeeignete Mehrwerth fortwährend im selben Verhältniß verringert wird. Je kürzer die Umschlagszeit, desto kleiner wird dieser brachliegende Theil des Kapitals, verglichen mit dem Ganzen; desto größer wird also auch, bei sonst gleichbleibenden Umständen, der angeeignete Mehrwerth.

Es ist bereits im zweiten Buch im einzelnen entwickelt, wie die Verkürzung der Umschlagszeit, oder eines ihrer beiden Abschnitte, der Produktionszeit und der Cirkulationszeit, die Masse des producirten Mehrwerths steigert. Da aber die Profitrate nur das Verhältniß der producirten Masse von Mehrwerth zu dem in ihrer Produktion engagirten Gesammtkapital ausdrückt, so ist es augenscheinlich, daß jede solche Verkürzung die Profitrate steigert. Was vorher im zweiten Abschnitt des zweiten Buchs mit Bezug auf den Mehrwerth entwickelt, gilt ebensosehr für den Profit und die Profitrate, und bedarf keiner Wiederholung hier. Nur ein paar Hauptmomente wollen wir hervorheben. |

|45| Das Hauptmittel der Verkürzung der Produktionszeit ist die Steigerung der Produktivität der Arbeit, was man gewöhnlich den Fortschritt der Industrie nennt. Wird dadurch gleichzeitig nicht eine bedeutende Verstärkung der gesammten Kapitalauslage durch Anlage kostspieliger Maschinerie u. s. w., und damit eine Senkung der auf das Gesammtkapital zu berechnenden Profitrate bewirkt, so muß diese letztere steigen. Und dies ist entschieden der Fall bei vielen der neuesten Fortschritte der Metallurgie und chemischen Industrie. Die neuentdeckten Verfahrungsweisen der Eisen- und Stahlbereitung von Bessemer, Siemens, Gilchrist-Thomas u. A. kürzen, bei relativ geringen Kosten, früher höchst langwierige Prozesse auf ein Minimum ab. Die Bereitung des Alizarins oder Krappfarbstoffes aus Kohlentheer bringt in wenig Wochen, und mit der schon bisher für Kohlentheerfarben im Gebrauch befindlichen Fabrikeinrichtung, dasselbe Resultat zu Stande, das früher Jahre erforderte; ein Jahr brauchte der Krapp zum Wachsen, und dann ließ man die Wurzeln noch mehrere Jahre nachreifen, ehe man sie verfärbte.

Das Hauptmittel zur Verkürzung der Cirkulationszeit sind verbesserte Kommunikationen. Und hierin haben die letzten fünfzig Jahre eine Revolution gebracht, die sich nur mit der industriellen Revolution der letzten Hälfte des vorigen Jahrhunderts vergleichen läßt. Auf dem Lande ist die macadamisirte Straße durch die Eisenbahn, auf der See das langsame und unregelmäßige Segelschiff durch die rasche und regelmäßige Dampferlinie in den Hintergrund gedrängt worden, und der ganze Erdball wird umspannt von Telegraphendräthen. Der Suezkanal hat Ostasien und Australien dem Dampferverkehr erst eigentlich erschlossen. Die Cirkulationszeit einer Waarensendung nach Ostasien, 1847 noch mindestens zwölf Monate (s. Buch II S. 235) ist jetzt ungefähr auf ungefähr ebensoviel Wochen reducirbar geworden. Die beiden großen Krisenheerde von 1825-1857, Amerika und Indien, sind durch diese Umwälzung der Verkehrsmittel den europäischen Industrieländern um 70-90 % näher gerückt und haben damit einen großen Theil ihrer Explosionsfähigkeit verloren. Die Umschlagszeit des gesammten Welthandels ist in demselben Maß verkürzt, und die Aktionsfähigkeit des darin betheiligten Kapitals um mehr als das Doppelte oder Dreifache gesteigert worden. Daß dies nicht ohne Wirkung auf die Profitrate geblieben, versteht sich von selbst.

Um die Wirkung des Umschlags des Gesammtkapitals auf die ||46| Profitrate rein darzustellen, müssen wir bei den zu vergleichenden zwei Kapitalen alle andern Umstände als gleich annehmen. Außer der Mehrwerthsrate und dem Arbeitstag sei also namentlich auch die procentige Zusammensetzung gleich. Nehmen wir nun ein Kapital A von der Zusammensetzung 80c + 20v = 100 C, welches mit einer Mehrwerthsrate von 100 % zweimal im Jahr umschlägt. Dann ist das Jahresprodukt:

160c + 40v + 40m. Aber zur Ermittlung der Profitrate berechnen wir diese 40m nicht auf den umgeschlagnen Kapitalwerth von 200, sondern auf den vorgeschoßnen von 100, und erhalten so p′ = 40 %.

Vergleichen wir damit ein Kapital B = 160c + 40v = 200 C, das mit derselben Mehrwerthsrate von 100 %, aber nur einmal im Jahr umschlage. Dann ist das Jahresprodukt wie oben:

160c + 40v + 40m. Diesmal aber sind die 40m zu berechnen auf ein vorgeschoßnes Kapital von 200, dies ergibt für die Profitrate nur 20 %, also nur die Hälfte der Rate für A.

Es ergibt sich also: bei Kapitalen gleicher procentiger Zusammensetzung, bei gleicher Mehrwerthsrate und gleichem Arbeitstag verhalten sich die Profitraten zweier Kapitale umgekehrt wie ihre Umschlagszeiten. Ist entweder die Zusammensetzung, oder die Mehrwerthsrate, oder der Arbeitstag oder Arbeitslohn in den beiden verglichenen Fällen nicht gleich, so werden dadurch allerdings auch weitere Verschiedenheiten in der Profitrate erzeugt; diese aber sind unabhängig vom Umschlag und gehn uns daher hier nichts an; sie sind auch bereits in Kap. III erörtert.

Die direkte Wirkung der verkürzten Umschlagszeit auf die Produktion von Mehrwerth, also auch von Profit, besteht in der gesteigerten Wirksamkeit, die dem variablen Kapitaltheil dadurch gegeben wird, worüber nachzusehn Buch II, Kap. XVI: Der Umschlag des variablen Kapitals. Es zeigte sich da, daß ein variables Kapital von 500, das zehnmal im Jahr umschlägt, in dieser Zeit ebensoviel Mehrwerth aneignet, wie ein variables Kapital von 5000, das bei gleicher Mehrwerthsrate und gleichem Arbeitslohn nur einmal im Jahr umschlägt.

Nehmen wir ein Kapital I, bestehend aus 10 000 fixem Kapital, dessen jährlicher Verschleiß 10 % = 1000 betrage, 500 cirkulirendem, konstantem und 500 variablem Kapital. Bei einer Mehrwerthsrate von 100 %, schlage das variable Kapital zehnmal im Jahre um. Der Einfachheit wegen nehmen wir in allen folgenden Beispielen an, daß das cirkulirende konstante Kapital in der ||47|selben Zeit umschlägt, wie das variable, was auch in der Praxis meist so ziemlich der Fall sein wird. Dann wird das Produkt einer solchen Umschlagsperiode sein:

100c (Verschleiß) + 500c + 500v + 500m = 1600

und das des ganzen Jahres von zehn solchen Umschlägen:

1000c (Verschleiß) + 5000c + 5000v + 5000m = 16 000,

C = 11 000, m = 5000, p′ =  5000 11 000  = 45 5 11  %.

Nehmen wir nun ein Kapital II: fixes Kapital 9000, jährlicher Verschleiß desselben 1000, cirkulirendes konstantes Kapital 1000, variables Kapital 1000, Mehrwerthsrate 100 %, Zahl der jährlichen Umschläge des variablen Kapitals: 5. Das Produkt einer jeden Umschlagsperiode des variablen Kapitals wird also sein:

200c (Verschleiß) + 1000c + 1000v + 1000m = 3200,

und das Gesammt-Jahresprodukt bei fünf Umschlägen:

1000c (Verschleiß) + 5000c + 5000v + 5000m = 16 000,

C = 11 000, m = 5000, p′ =  5000 11 000  = 45 5 11  %.

Nehmen wir ferner ein Kapital III, worin gar kein fixes Kapital, dagegen 6000 cirkulirendes konstantes und 5000 variables Kapital. Bei 100 % Mehrwerthsrate schlage es einmal im Jahr um. Das Gesammtprodukt im Jahr ist dann:

6000c + 5000v + 5000m = 16 000,

C = 11 000, m = 5000, p′ =  5 000 11 000  = 45 5 11  %.

Wir haben also in allen drei Fällen dieselbe jährliche Masse von Mehrwerth, = 5000, und da das Gesammtkapital in allen drei Fällen ebenfalls gleich, nämlich = 11 000 ist, dieselbe Profitrate von 45 5 11  %.

Haben wir dagegen bei dem obigen Kapital I, statt 10, nur 5 jährliche Umschläge des variablen Theils, so stellt sich die Sache anders. Das Produkt eines Umschlags ist dann:

200c (Verschleiß) + 500c + 500v + 500m = 1700.

Oder Jahresprodukt:

1000c (Verschleiß) + 2500c + 2500v + 2500m = 8500,

C = 11 000, m = 2500; p′ =  2 500 11 000  = 22 8 11  %.

Die Profitrate ist auf die Hälfte gesunken, weil die Umschlagszeit verdoppelt worden ist.

Die im Lauf des Jahrs angeeignete Masse Mehrwerth ist also gleich der Masse des in einer Umschlagsperiode des variablen Kapitals angeeigneten Mehrwerths, multiplicirt durch die Anzahl ||48| solcher Umschläge im Jahr. Nennen wir den jährlich angeeigneten Mehrwerth oder Profit M, den in einer Umschlagsperiode angeeigneten Mehrwerth m, die Anzahl der jährlichen Umschläge des variablen Kapitals n, so ist M = mn, und die jährliche Mehrwerthsrate M′ = m′n, wie bereits entwickelt Buch II, Kap. XVI, 1).

Die Formel der Profitrate p′ = m′ v C  = m′ v c + v ist selbstredend nur richtig, wenn das v des Zählers dasselbe ist, wie das des Nenners. Im Nenner ist v der gesammte, durchschnittlich als variables Kapital, für Arbeitslohn verwandte Theil des Gesammtkapitals. Das v des Zählers ist zunächst nur bestimmt dadurch, daß es ein gewisses Quantum Mehrwerth = m producirt und angeeignet hat, dessen Verhältniß zu ihm m v die Mehrwerthsrate m′ ist. Nur auf diesem Wege hat sich die Gleichung p′ =  m c + v verwandelt in die andre: p′ = m′  v c + v . Das v des Zählers wird nun näher dahin bestimmt, daß es gleich sein muß dem v des Nenners, d. h. dem gesammten variablen Theil des Kapitals C. In andern Worten, die Gleichung p′ =  m C läßt sich nur dann ohne Fehler in die andre p′ = m′  v c + v verwandeln, wenn m den in einer Umschlagsperiode des variablen Kapitals producirten Mehrwerth bedeutet. Umfaßt m nur einen Theil dieses Mehrwerths, so ist m = m′v zwar richtig, aber dies v ist hier kleiner als das v in C = c + v, weil weniger als das ganze variable Kapital in Arbeitslohn ausgelegt worden. Umfaßt m aber mehr als den Mehrwerth eines Umschlags von v, so fungirt ein Theil dieses v, oder auch das Ganze, zweimal, zuerst im ersten, dann im zweiten, resp. zweiten und fernern Umschlag; das v, das den Mehrwerth producirt und das die Summe aller gezahlten Arbeitslöhne ist, ist also größer als das v in c + v, und die Rechnung wird unrichtig.

Damit die Formel für die Jahresprofitrate exakt richtig werde, müssen wir statt der einfachen Mehrwerthsrate die Jahresrate des Mehrwerths einsetzen, also statt m′ setzen M′ oder m′n. Mit andern Worten, wir müssen m′, die Mehrwerthsrate – oder was auf dasselbe herauskommt, den in C enthaltnen variablen Kapitaltheil v – mit n, der Anzahl der Umschläge dieses variablen Kapitals im Jahr, multipliciren, und wir erhalten so: p′ = m′n  v C , welches die Formel zur Berechnung der Jahresprofitrate ist. |

|49| Wie groß aber das variable Kapital in einem Geschäft ist, das weiß in den allermeisten Fällen der Kapitalist selbst nicht. Wir haben im achten Kapitel des zweiten Buchs gesehn und werden es noch weiterhin sehn, daß der einzige Unterschied innerhalb seines Kapitals, der sich dem Kapitalisten als wesentlich aufdrängt, der Unterschied von fixem und cirkulirendem Kapital ist. Aus der Kasse, die den in Geldform in seinen Händen befindlichen Theil des cirkulirenden Kapitals enthält, soweit dieser nicht auf der Bank liegt, holt er das Geld für Arbeitslohn, aus derselben Kasse das Geld für Roh- und Hülfsstoffe, und schreibt beides einem und demselben Cassa-Conto gut. Und sollte er auch ein besonderes Conto über die gezahlten Arbeitslöhne führen, so würde dies am Jahresschluß zwar die dafür gezahlte Summe, also vn, aufweisen, aber nicht das variable Kapital v selbst. Um dies zu ermitteln, müßte er eine eigne Berechnung anstellen, von der wir hier ein Beispiel geben wollen.

Wir nehmen dazu die in Buch I, S. 209/201 beschriebne Baumwollspinnerei von 10 000 Mulespindeln, und nehmen dabei an, daß die für eine Woche des April 1871 gegebnen Daten für das ganze Jahr Geltung behielten. Das in der Maschinerie steckende fixe Kapital war 10 000 £. Das cirkulirende Kapital war nicht angegeben; wir nehmen an, es sei 2500 £ gewesen, ein ziemlich hoher Ansatz, der aber gerechtfertigt ist durch die Annahme, die wir hier immer machen müssen, daß keine Kreditoperationen stattfinden, also keine dauernde oder zeitweilige Benutzung von fremdem Kapital. Das Wochenprodukt war seinem Werth nach zusammengesetzt aus 20 £ für Verschleiß der Maschinerie, 358 £ cirkulirendem konstantem Kapitalvorschuß (Miethe 6 £, Baumwolle 342 £, Kohlen, Gas, Oel 10 £), 52 £ in Arbeitslohn ausgelegtem variablem Kapital und 80 £ Mehrwerth, also:

20c (Verschleiß) + 358c + 52v + 80m = 510.

Der wöchentliche Vorschuß an cirkulirendem Kapital war also 358c + 52v = 410, und seine procentige Zusammensetzung = 87,3c + 12,7v. Dies auf das ganze cirkulirende Kapital von 2500 £ berechnet, ergibt 2182 £ konstantes und 318 £ variables Kapital. Da die Gesammt-Auslage für Arbeitslohn im Jahr 52 mal 52 £ war, also 2704 £, ergibt sich, daß das variable Kapital von 318 £ im Jahr fast genau 8 1 2 mal umschlug. Die Rate des Mehrwerths war 80 52  = 153 11 13  %. Aus diesen Elementen berechnen wir die Profitrate, indem wir in der Formel p′ = m′n v C ||50| die Werthe einsetzen: m′ = 153 11 13 , n = 8 1 2 , v = 318, C = 12 500; also:

p′ = 153 11 13 × 8 1 2 × 318 12 500  = 33,27 %.

Die Probe hierauf machen wir durch den Gebrauch der einfachen Formel p′ =  m C . Der Gesammt-Mehrwerth oder Profit im Jahr beläuft sich auf 80 × 52 £ = 4160 £, dies dividirt durch das Gesammtkapital von 12 500 £ ergibt fast wie oben 33,28 %, eine abnorm hohe Profitrate, die nur aus den momentan äußerst günstigen Verhältnissen (sehr wohlfeile Baumwollpreise neben sehr hohen Garnpreisen) sich erklärt und in Wirklichkeit sicher nicht das ganze Jahr durch gegolten hat.

In der Formel p′ = m′n  v C ist m′n, wie gesagt, das was im zweiten Buch als die Jahresrate des Mehrwerths bezeichnet wurde. Sie beträgt im obigen Fall 153 11 13  % × 8 1 2 , oder genau gerechnet 1307 9 13  %. Wenn also ein gewisser Biedermann über die im zweiten Buch in einem Beispiel aufgestellte Ungeheuerlichkeit einer Jahresrate des Mehrwerths von 1000 % die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat, so wird er sich vielleicht beruhigen bei der ihm hier aus der lebendigen Praxis von Manchester vorgeführten Thatsache einer Jahresrate des Mehrwerths von über 1300 %. In Zeiten höchster Prosperität, wie wir sie freilich schon lange nicht mehr durchgemacht, ist eine solche Rate keineswegs eine Seltenheit.

Beiläufig haben wir hier ein Beispiel von der thatsächlichen Zusammensetzung des Kapitals innerhalb der modernen großen Industrie. Das Gesammtkapital theilt sich in 12 182 £ konstantes und 318 £ variables Kapital, zusammen 12 500 £. Oder procentig: 97 1 2 c + 2 1 2 v = 100 C. Nur der vierzigste Theil des Ganzen dient, aber in mehr als achtmaliger Wiederkehr im Jahr, zur Bestreitung von Arbeitslohn.

Da es wohl nur wenigen Kapitalisten einfällt, derartige Berechnungen über ihr eignes Geschäft anzustellen, so schweigt die Statistik fast absolut über das Verhältniß des konstanten Theils des gesellschaftlichen Gesammtkapitals zum variablen Theil. Nur der amerikanische Census gibt, was unter heutigen Verhältnissen möglich: Die Summe der in jedem Geschäftszweig gezahlten Arbeitslöhne und der gemachten Profite. So anrüchig diese Daten auch sind, weil nur auf unkontrollirten Angaben der Industriellen selbst beruhend, so sind sie doch äußerst werthvoll und das einzige, was wir über den Gegenstand haben. In Europa ||51| sind wir viel zu zartfühlend, um unsern Großindustriellen dergleichen Enthüllungen zuzumuthen. – F. E.❳

Quelle: MEGA II/15: Das Kapital Kritik der politischen Ökonomie, Dritter Band, Seite 71-77